12 von 12 – Mai 2026: Ich danke, also bin ich
Heute versuche ich mich in meinem 12 von 12 Mai in Dankbarkeit – schließlich muss man ja irgendetwas finden, das den Tag besser macht als die Nachricht enlarge. Außerdem ist es günstiger als eine Therapie. Und bei etwas Glück bleibt mir sogar der abendliche Frustfressi erspart.

1 Dankbarkeit hört da auf, wo der Wäschekorb anfängt. Ich glaub, ich muss das noch üben mit der Dankbarkeit.

2.Dankbar für Fenstersterne, die mich daran erinnern, dass mein Haushalt wenigstens irgendwo glänzt.

3.Dankbarkeit ist, wenn der Fahrtwind die Laune hebt, auch wenn meine Beinakkus vom Rennsteiglauf leer sind.

4.Donald Duck wirkt dankbarer als ich, obwohl er den ganzen Tag zerknittert rumliegt.

5.Mein Kaffee ist der Einzige, der mich morgens ohne Bedingungen akzeptiert.

6.Dieser Pflanzenkübel ist dankbarer als manche Menschen, denen ich auf der Heimfahrt begegne.

7.Dankbar für Fünkchen, die mehr Energie haben als mein gesamter Wochen Vorrat hat.

8. Dankbar für die Erfindung Chili sin Carne.

9.Dankbar, dass ich bereits am Wochenende ausreichend Müsli für die gesamte Woche vorbereitet habe.

10. Dankbar für die Geschäftstüchtigkeit von Knopf, die gerade unseren halben Hausstand für einen Spielzeugbasar aufbereitet.

11. Dankbar dafür, dass es mir gelingt wenigstens drei Möhrensalat zuverspeisen bevor ich zur Schule muss.

12. Dankbar für die anderen Eltern, die auch zu spät zum Elternabend kommen wie ich.
Der Blogartikel ist ein Beitrag der Blogparade von Draußen nur Kännchen.

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