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12 von 12 – September 2025: Fünkchen wecken, Kaffee suchen, Leben meistern

Ein Morgen wie aus dem Lehrbuch für fortgeschrittene Alltagschaotinnen: Der Wecker nervt, der Kaffee versteckt sich, Fünkchen spielt Dornröschen. Zwölf Fotos, ein Kraftakt. Und irgendwo dazwischen: Bewege ich mich. Vom Bett zur Matte, von der Kita zum Büro. Ein Morgen, null Medaillen. Aber immerhin ein Kraftkuss und ein paar Stadtradel-Kilometer. Read it, like it or leave it.

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12 von 12 – Juli 2025 – Mahnmal des unbekannten Urlaubers

Urlaubszeit, Digital-Detox-Zeit. Endlich mal abschalten, durchatmen und die Welt offline genießen! Urlaub ohne Internet klingt nach Erholung pur – wenn da nur nicht das Packen mit meinen Kindern wäre! Heute verarbeitet in meinem 12 von 12 im Juli 2025. Read it, like it or leave it!

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12 von 12 – Juni 2025 – Born to be…

Berufstätige Mamas können alles, außer Pause machen. Endlich mal wieder abgebildet in einem 12 von 12. Read it, like it or leave it.

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12 von 12 November 2024 – from dawn till dusk.

Ein typischer Novembertag für eine Vollzeit arbeitende Mama mit zwei kleinen Kindern beginnt, bevor die Sonne aufgeht, und endet, wenn alle längsten im Bett sein sollten – inklusive Mama selbst. Alles verarbeitet in meinem 12 von 12 November. Read it, like it or leave it.

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12 von 12 Oktober 2024: Plan vs. Realität

Leider ist Freizeit, Selbstbestimmtheit und Metime für Mamahonks im Einzelhandel ausverkauft und im Online-Handel unerschwinglich. Wovon ich rede? Meine Vision von Mamadasein und die Realität kollidieren tagtäglich. Heute verarbeitet in meinem 12 von 12. Read it, like it or leave it. 🤗

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12 von 12 September 2024 – Wohltuende Normalität

Heute ist der 12. des Monats und damit wieder Zeit, euch mit 12 Bildern durch meinen Alltag zu nehmen. Kleiner Spoiler: Es geht nicht um das aufregende Leben einer feministischen Widerstandskämpferin, die ich hin und wieder in meinen kühnsten Träumen bin, sondern um den langweiligen Alltag einer berufstätigen Mama, die irgendwie versucht, den Ansprüchen der Gegenwart, Beruf und Familie gerecht zu werden. Und ganz ehrlich: Ich liebe diese Normalität. Was sicherlich der Grund dafür ist, dass ich keine Jeanne d’Arc 2.0 bin.

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