Mamahonks kleine Monatsrückschau Oktober 2024 – Riesenaubergine auf der Flucht
Im Oktober verließ mich der angenehme Flow, der mich im Mai in meine Umlaufbahn zurückkatapultiert hatte (Wer Bock hat, zu lesen wie, liest hier). Familie, Arbeit, Sport, Finanzen und ein bisschen Feminismus. Das mundete mir vorzüglich. Der Oktober erwies sich jedoch als hervorragend geeignet, mir mein Potpurrie gehörig zu versalzen. Dabei gab ich mir richtig Mühe, heiße-Tasse-Tee-in-der-einen,-ein –Buch-in-der-anderen-Hand,-Beine-in-die-Decke-gekuschelt-und-genießerisch-die-Augen-schließen-Momente zu schaffen. Doch was nicht ist, kann ja im November noch werden. Read it, like it or leave it!
Familie und Freunde: Chaos und Krankheit
Der Monat Oktober lässt sich mit einem treffenden und im Herbst wenig überraschenden Wort zusammenfassen: Krankheit. Wer Kinder im Kleinkind- und Schulalter hat, kennt Begriffe wie Hand-Mund-Fuß-Krankheit, weiß, dass die Bahnhofsapotheke Kempten neben Sitzbädern für den gerissenen Damm auch Engelwurzbalsam in XXL anbietet und kann jederzeit die statistischen Häufigkeiten von Erkältungs- und Magen-Darm-Krankheiten referieren.
Entsprechend überraschte es mich nicht, als Krankheitszeichen an den Schleimhäuten der Nase, des Rachens und der Atemwege meiner kleinen Tochter zu Beginn der Herbstferien auftraten. Letztere waren der Grund, weshalb ich beschloss meine Fähigkeiten als Hyposomatikerin auszubauen. Wer nicht weiß, was das ist, findet im Dialog mit Chat GPT heraus, dass es sich um Personen handelt, die gesundheitliche Beschwerden nicht wahrnehmen oder einfach ignorieren.
Es standen die Herbstferien und damit ein Besuch bei meiner Mama an. Normalerweise ein Grund, besonders sensibel auf Schnupfen und Husten zu reagieren. Sie befindet sich schließlich weiterhin in chemotherapeutischer Behandlung. Doch wenn man auf Wochenenden angewiesen war, um sich zu sehen, reichte ein kurzes Telefongespräch, um zu beschließen, dass Ignoranz auch eine Strategie sei.

Ein Irrtum, der dazu führte, dass ich zwei Tage später mit einem fiebrigen Kleinkind und einem enttäuschten Schulkind wieder auf dem Heimweg war. Damit verpasste ich auch die einzige Gelegenheit, in das Haus meines Vaters zu gehen, um endlich dringend notwendige Entscheidungen zu treffen. Die Inkubationszeit meiner großen Tochter nutzten wir dann noch, um eine gute Freundin in Gera und eine Klassenkameradin in Erfurt zu besuchen. Die die 2. Ferienwoche lag sie völlig platt.
Selbstverständlich hatte ich als Mama auch etwas von den Viren. Mein Körper entschied sich jedoch für sequenzielles Kranksein: Zuerst ein Hauch Halsschmerzen, dann etwas verstopfte Nase und abschließend Herpes, das sich erfolgreich darum bemühte, ein Faltengebirge zu imitieren. Doch ich zensierte meine Krankheitssymtpome einfach. Warum?
Krankheiten meiner Kinder sind immer mit Entwicklungsschüben verbunden. Und Entwicklungsschübe sind das Halloween der Elternschaft: Gruselig! Und eine elterliche Schwäche wird sofort bestraft.

Bisher schummelte ich mich recht erfolgreich durch die Elternschaft. Das rächt sich jetzt. Meine große Tochter Knopf argumentierte sich durch das Leben nach dem Prinzip, emotional explodiert ist halb entspannt. Auslöser: Seit dem Eintritt in die 3. Klasse gibt es Noten. Mein sehr sensibles, perfektionistisches, übervorsichtiges Kind nahm dies zum Anlass mit neuronalen Auflösungserscheinungen zu reagieren, die ich versuchte als professionelles Mamahonk zu begleiten. Schließlich hatte ich bereits Erfahrung darin.
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Immerhin, dank der Entwicklungsschübe, stand ich im Oktober kurz vor dem Durchbruch als Opernsängerin. Das schockierte, war ich doch seit Schulzeiten bekannt dafür, sehr laut und schrecklich falsch zu singen. Wieso mein Talent bisher unentdeckt blieb? Es fehlten die Rahmenbedingungen.
Die fehlende Rahmendbedingung heißt: Fünkchen. Meine Zweitgeborene weckt ungeahnte Qualitäten in mir. Gegenwärtig war sie in der Autonomiephase aká The terrible two aká Trotzphase. Allein der morgendliche Gang zum Fahrrad setzte alltäglich enorme Kräfte in mir frei.
Kurzer Exkurs in unsere Morgenroutine:
Ich: „Fünkchen, willst Du Elsa in die Kita mitnehmen?“
Fünkchen: „Nein. Will Socken anziehen.“ Zieht die Socken über die bestrumpfhosten Füße. Leichtes Grummeln in meinem Magen.
Ich: „Jetzt passen die Schuhe nicht. Die Socken sind zu dick. Wir müssen die anderen Schuhe anziehen.“ Mein innerer Druck bewegt sich bei 1,5 bar.
Fünkchen: „Nein. Will die Schuhe.“ Schlägt meine Hand weg und quetscht ihre Füße in die Schuhe. Klappt nicht. Sie zieht die Socken aus. Und die Strumpfhose. Mir wird ein wenig heiß.
Ich: „Fünkchen, wir müssen los.“ Fahrig raffle ich die Strumpfhose über die nackten Beinchen und schnappe ihren Rucksack.
Fünkchen: „Nein. Will den Rucksack tragen.“ Heult, weil der Rucksack zu schwer ist. Das Grummeln in meinem Magen steht kurz vorm Explodieren.
Ich: „Komm, ich nehme ihn.“ Mein Herz rast. Ich möchte endlich zur Kita und dann zur Arbeit. Der maximal zulässige Innendruck ist überschritten.
Knöpfchen: „Mama, Helm aufsetzen.“ Sie heult. Und bewegt sich keinen Schritt voran. Der Helm hängt am Fahrradlenker und das Rad steht im Fahrradkeller. Noch genau 45 Stufen und zwei Türen entfernt.
Da passiert es. Ich platze. Wie der Stromboli. Bricht. Alles. Aus. Mir. Heraus.
Meine Überlebensstrategie: Statt den Überdruck rauszuschreien, wie ich es bei Knopf noch manchmal tat, jodle ich mit La Traviata meine Wut und Hilflosigkeit in die Weiten des Treppenhauses.
Ob das Fünkchen vor psychischen Spätfolgen bewahrt? Dahingestellt. Über Kurz oder Lang kommen wir beide halbwegs ausgeglichen in die Kita.

Dann beginnt der entspannte Teil des Tages.
Im Büro
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Ein kleines Highlight gab es dann doch noch im Oktober: Mein Bruder feierte seinen Geburtstag nach und brachte mich und meine Familie in den Genuss von 401 – Waffeln & Co (unbezahlte Werbung). Das eröffnete mir die einmalige Chance, mich für wenige Minuten auf das ein Klo zurückzuziehen und entspannt mein 12 von 12 Oktober zu verbloggen. Hoffte ich zumindest. Bis meine Tochter erklärte sie, müsse auch aufs Klo.
Ich wollte meine 5-Minuten MeTime jedoch nicht ohne Kampf aufgeben. Also ließ ich sie vor und bummelte extra lange am Wasserhahn. “Geh schon mal zu den anderen!”, sollte mein Befreiungssatz sein. Gemütlich lehnte ich mich an die Klowand, innerlich entspannend, ob des – zugegeben olfkatorisch herausfordernden – Alleinseins. Eine Minute verstrich. Dann öffnete sich die Klotür. Herein kamen meine beiden Töchter UND der Mann. Drei Rundköpfe auf einen Streich. Ich tat gar nicht erst so, als freute ich mich.
WIE? Wie zur Hölle kann es sein, dass ich keine 5 Minuten alleine auf einem stinkenden, lauten und viel zu engen Klo entspannt abhängen konnte, ohne dass ich daran erinnert wurde, dass ich mir wenige Jahre zuvor verzweifelt eine kleine Familie gewünscht hatte? Und das, obwohl die gesamte Verwandtschaft außerhalb des Klos darauf wartete, meinen Nachwuchs zu verwöhnen?
Kurzum – im Oktober hatte mein FAM-O-METER einen Tiefpunkt erreicht.

2. Feminismus: Absurditäten des Aktivismus
In den anderen Lebensbereichen sah es nicht besser aus. Seit Jahren sehe ich der Spaltung der Gesellschaft ohnmächtig zu, suche nach einem Weg, einen Beitrag zur Überwindung jener beizutragen, doch bisher fand ich keine bessere Antwort als Til Reiners. Intelligenter Humor heilt. Doch Till Reiners ist wie Opium – löst nicht das Problem, nur die Angst.
Da die Sophie Scholl in mir, mich zwingt meine Stimme zu erheben, schloss ich mich den Omas gegen Rechts – Jena (OGR) an. Eine wirklich tolle Truppe engagierter Frauen. Mein Beitrag bestand allerdings bisher ausschließlich in dem Fakt, Mitglied einer WhatsApp Gruppe zu sein. Diese Gruppe wurde im Oktober gehackt. Seitdem bekomme ich regelmäßig Anrufe aus Ländern, von deren Existenz ich nichts ahnte wie beispielsweise Nauru, Tuvalu und Österreich. Jetzt sind die OGR bei Signal. Als Jugendpfarrer Lothar König starb und die Stolpersteine in Jena vorbereitet wurden, lief der Chat richtig heiß.
Mehr Initiative zeigte ich nach der Teilnahme an der Betriebsgruppe von Verdi, an der auch die Hochschulgruppe gegen Rechts (HGR) teilnahm. Ein gemeinsames Foto gegen extremistische Inhalte wurde initiiert. Ich versuchte ebenfalls Kolleg:innen zur Teilnahme zu motivieren. Ergebnis gibt es hoffentlich im November.
Mein Antrieb: Meine tiefe Überzeugung, dass Liebe stärker als Hass ist.
Allerdings fühlt es sich banal an, dass immer wieder zu erzählen und zu posten. Ich habe mich gefragt, was trage ich dazu bei? So viel fiel mir nicht ein. Im Gegenteil, manchmal beschleicht mich der Gedanke, je stärker ich mich positioniere, desto tiefer werden die Gräben.
Was könnte das verhindern? Meine Antwort: ANERKENNUNG. Ist es nicht das, wonach jede:r von uns strebt? Also beschloss ich, meine Anerkennung mit der simplesten Methode der Welt zum Ausdruck zu bringen: Einem Lächeln. Als verkappte Misantrophin eine echte Herausforderung.
Ich verknüpfte mein Vorhaben mit einer Mikrostudie und analysierte die Reaktionen. Um ein authentisches Lächeln zu bekommen, sollte mein Arbeitsweg dienen. Sport ist endorphinproduzierend, so mein Ansatz. Das sollte meine eigenen Barrieren, zu lächeln, senken.
Der erste Pretest enthielt 2 Items:
- lächelt zurück
- ignoriert mich.
Was denkt ihr was dabei rauskam? Genau! Nach einer einwöchigen Testphase war klar, ich muss den Antwortenkatalog um folgende Optionen ergänzen:
- will mich heiraten
- will mich umbringen (zugegeben, nachdem ich die Vorfahrt abgeschnitten hatte)
- zeigt Stinkefinger
- ruft in der Psychiatrischen Klinik an
Ein Lächeln scheint ungeeignet in der heutigen Zeit, um Grenzen zu überwinden. Das will ich so nicht hinnehmen.
Finanzen und Beruf: Zwischen Nachlass und Neuanfängen
Finanziell herrschte im Oktober Stillstand. Ziel war die Erstellung eines Nachlassverzeichnis’, was als Grundlage für die Auszahlung des Nachlasses meines Vaters dient. Da mein Bruder und ich von unterschiedlichen Institutionen abhängen, verzögerte sich die Fertigstellung. Ich hoffe, dass wir diesen Schritt nun im November hinter uns bringen können.
Dynamischer lief es auf Arbeit. Das lag u.a. daran, dass das neue Semester startete und mit ihm kamen die Studierenden zurück. Und neue an. Die Einführungswoche mag ich sehr. All die jungen und hoffnungsstarken Menschen. Ahnungslos, aber optimistisch. Herrlich.
Außerdem ist das die Zeit, in der ich mir nicht nur den Hintern vorm PC breit sitze, sondern auch zunehmend in Einführungsveranstaltungen anzutreffen bin. Dort versuche ich den Eindruck zu erwecken, als hätte ich Ahnung. Die Erstis glauben das noch. Das ändert sich recht schnell. Die gute Laune, wenn ich in der Einführungswoche mit „Frau Professorin“ angesprochen werde, verdirbt mir das nicht.

Im Gegenteil. Die gute Laune trug mich auch durch das zehnjährige Jubiläum unseres Fachbereichs. Beim offiziellen Teil verliebte ich mich in den Psycho-Chor. Im inoffiziellen Teil schwatzte ich, nicht mehr ganz nüchtern, unserer frisch gewählten Diversitätsbeauftragten ein Ohr ab. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, anschließend bat sie den Präsidenten der Hochschule um Entbindung ihrer Aufgaben.
Sport und Gesundheit: Vom Sporteln zum Stolpern
Mein Leben lang war ich auf der Suche. Nach Freiheit, Liebe, Reichtum, Erfüllung, manchmal auch nach dem Smartphone oder dem Haustürschlüssel. Momentan such ich meine Motivation, Sport zu treiben. Gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung wurden abgelöst von Bildschirmakrobatik, Linsenchips und Schlafstörungen.
War es das angeschlagene Immunsystem? War es die kräftezehrende Erziehung meiner Kinder? Oder das Herbstwetter gepaart mit der Zeitumstellung? Im Oktober war meine Standardeinstellung “erschöpft”. Mein wöchentliches Sportpensum reduzierte sich auf 1 x Laufen. Immerhin nahmen meine Tochter und ich am 4. Thüringer Krebslauf „run & walk“ 2024 teil. Ein Lauf, von dem ich hoffe, beim 50-jährigen Jubiläum meiner Enkelin gegenüber behaupten zu können, ich liefe schon zum 49. Mal mit. Im Jahr 2070.

Zum Schutz meiner aufgewühlten Seele verbannte ich die Instagram-App von meinem Smartphone. Ich habe nichts gegen Instagram. Doch es ist ein zweischneidiges Schwert. Motivierte es mich im Sommer tagtäglich den inneren Schweinehund niederzuringen, weckte der Anblick all der schönen schlanken Menschen, die leicht wippend entlang herrlicher Landschaften liefen und dabei aussähen als kämen sie gerade von einer entspannten Fußmassage mit Salbeiöl, meinen inneren Schweinehund erst auf.
MEIN Laufen war mehr ein STOLPERN. Optimist:innen vermuteten vielleicht noch WANDERN. Doch selbst diese mussten erkennen, dass ich weit mehr als einen Long Run von meiner AUSDAUER entfernt war.
Kurzum ich fühlte mich sehr langsam und sehr übergewichtig. Die Frage, ob meine Fotos an eine preisgekrönte Riesenaubergine in einem atmungsaktiven Sport-Shirt erinnerte, begleitete jeden Post.
Wenn man beschlossen hat, die Mid-Life-Crisis mit einem Marathon zu bekämpfen, sollte man nicht mehr alles glauben, was man selbst denkt und schon gar nicht daran denken, was eventuell andere über einen denken. Die Riesenaubergine stolperte also weiter durch Jenas Wälder. Doch sparte sie reichlich Zeit, weil sie werktags Instagram vom Smartphone verbannte. (Am Wochenende installiere ich sie neu, um kurzzeitig ins Instaversum zu tauchen.😆)
Gemischtes im Oktober 2024
Ohne die App habe ich plötzlich wieder Zeit für Bloggen, Lesen und Hörbücher. Ich kenne Marc-Uwe Kling vor allem als Kinderbuchautor und folge ihm auf Instagram, wo er die ersten Seiten seines neuen Romans „Views“(unbezahlte Werbung) präsentierte. Das hat mich so neugierig gemacht, dass ich das Buch einer Kollegin geschenkt habe. Als ich es nur kurz anlesen wollte, konnte ich nicht aufhören und war plötzlich am Ende! Nicht, weil das Buch zu kurz wäre, sondern weil die Geschichte mich wirklich gefesselt hat.
Obwohl ich mir manchmal mehr Tiefgang gewünscht hätte, ist der Plot einfach spitze, und die gesellschaftspolitischen Seitenhiebe sind treffend und unterhaltsam. Ich kann „Views“ nur empfehlen.

Eine Freundin empfahl mir Svenja Flaßpöhlers Sachbuch „Streiten“ (unbezahlte Werbung), das ich als Hörbuch genossen habe. Flaßpöhler hat mich mit ihrer philosophischen Analyse des Streits wirklich gut abgeholt und mir wertvolle Impulse mitgegeben. Auch wenn ich nicht immer mit ihren Ansichten zu aktuellen Aufregerthemen übereinstimme, hat sie einen wichtigen Punkt: Wir verlernen und unterdrücken zunehmend die Fähigkeit zu streiten, und das tut uns nicht gut.
„Streiten“ ist eine aufschlussreiche Lektüre, die dazu anregt, das Streiten als konstruktiven Teil unserer Kommunikation wieder neu zu entdecken.

Außerdem hatte ich Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, wie Christentum und Femnismus für mich zusammenpassen. Auf den ersten Blick scheinen Christentum und Feminismus in zwei völlig unterschiedliche Richtungen zu gehen – die Kirche mit ihren traditionellen Strukturen und der Feminismus, der sich für Gleichberechtigung und die Auflösung von Geschlechterrollen starkmacht. Aber je länger ich mich damit beschäftige, desto mehr erkenne ich, dass beide durchaus zusammenpassen – sogar ziemlich gut.
Ausblick in den November
Im November steht das alljährliche Klassentreffen mit meinen Mädels aus Schulzeiten an. Das ist wie ein Stück Schokolade für die Seele – nur ohne Kalorien! Letztes Jahr musste ich absagen, weil mein Vater im Sterben lag. Hoffentlich crasht dieses Mal nicht mein Immunsystem die Veranstaltung. Gleichzeitig ist der November die Zeit der Laternenfeste und Todestage. Abschied und Hoffnung.
Finanziell wäre es super, wenn wir endlich den Nachlass meines Vaters zum Abschluss bringen könnten. Vielleicht findet sich ja ein magischer Zauberstab, der das in einem Aufwasch erledigt! Beruflich möchte ich auch vorankommen. Meine Bewerbungsunterlagen sind aktualisiert und stehen bereit wie ein Schachspieler, der darauf wartet, den König matt zu setzen.
Gesundheitlich und sportlich wäre es ein echter Fortschritt, wenn ich es schaffen würde, mal wieder in die Sportklamotten zu schlüpfen. Läufe stehen aktuell keine an, außer der Laternen-Lauf im Schneckentempo!

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Hallo Mamahonk! 😊
Dein Oktober klingt nach einem echten Achterbahn-Monat – von Krankenlager über Kinderchaos bis zu feministischen Gedanken! Die Morgenroutine mit deinen Kleinen hätte mich fast zum Schmunzeln gebracht – die Vorstellung von dir als Opernsängerin im Treppenhaus ist herrlich! 🎶 Auch deine Lächel-Studie und die Stinkefinger-Beobachtungen haben mich sehr zum Nachdenken gebracht.
Ich wünsche dir, dass der November etwas mehr Ruhe bringt und deine Gesundheit sich stabil hält! 💪🍀
LG Rosi 🌸