12 von 12 – Februar 2026 – Echte Mamas brauchen echtes Koffein

Just another day in life of Mamahonk: Ich benötigte nicht die längste Praline, sondern die längste Kaffeepause der Welt – wie mein heutiges 12 von 12 Februar anschaulich verdeutlicht. Read it, like it or leave it!

Kind schläft

1. Aufwachen sieht anders aus. Die Performance der Kinder war sozusagen das Gegenteil von Kinder stehen freudig um 6.30 Uhr auf, um ihre Betreuungseinrichtungen zu besuchen.

Kaffeemaschine

2. Doch was überraschte es mich? Ich selbst brauchte nach dem Aufwachen eine Weile, bis ich mein Gehirn wieder gerade rücken konnte. Ungefähr eine Kaffeelänge…

Füße

3. Parallel bespielte ich sämtliche Alleinunterhaltertricks, um das junge Publikum zum Ausflippen zu bringen. Doch es erwies sich als undankbar. Penetrante Ignoranz statt Applaus.

Croissant

4. Ich erwäge einen Mutterschaftstest zu veranlassen! Meine Tochter verschmäht das Croissant …

5. … und isst stattdessen MANDARINE. Das kannte ich bisher nur andersrum.

6. Kaum im Büro hatte es mein Postfach mit nur wenigen Mails geschafft. Die ganze gute Laune war mir fast vergangen. Ob ich die Mails einfach ignorieren oder lieber doch antworten sollte? Mein Postfach wollte mich hartnäckig zur Mehrarbeit bekehren. Doch ich entschied mich erstmal für eine weitere Tasse Kaffee. Hoffentlich gab es noch welchen!?

7. Gab es. Puh. Wenn die Bohnen für den Kaffeevollautomaten alle waren, stieß selbst ich mit meinem Liberalismus an meine Grenzen. Vergangene Woche wurde eine veritable Rundmail an die Kolleg:innen fällig. Offensichtlich erfolgreich.

8. Ich trank einen großen Schluck von meinem Kaffee. Ja, doch, stellte ich fest, der Kaffee schmeckte trotz vollem Postfach noch.

9. Nun sah ich mich gezwungen, die innige Beziehung zwischen meinem Mailpostfach und mir zu lösen und zum Hautkrebsscreening zu gehen. Ich sah mich schon endlos im Wartezimmer dahinvegetieren. Zur Überbrückung zog ich mich auf’s stille Örtchen zurück.

10. Still? Mitnichten. Ich vernahm Geräusche, die ohne Zweifel der Peristaltik zuzuordnen waren. Das ist an einem Ort der täglichen Verrichtungen nicht überraschend. Trotzdem hat es stets etwas Abschreckendes, Ohrenzeugin von derartigen Tönen zu werden.

11. Zurück im Büro führte ich Tätigkeiten aus, die eher zur Kategorie Übersprungshandlung zählten. Kurzerhand entsorgte ich sämtliche Papiere auf dem Schreibtisch und deklarierte das als Ablage machen.

12. Teile meines Hirns befanden sich trotz intravenöser Kaffeezufuhr schon in der Einschlafphase. Entsprechend entschied ich mich dafür, Feierabend zu machen. Bis zum nächsten Mal.

Eure Mamahonk!

Der Blogartikel ist ein Beitrag der Blogparade von Draußen nur Kännchen.

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