Kategorie: Mamahonks Rückblicke

Mit der Geburt meiner 2. Tochter endete meine Psychotherapie. Während meine Therapeutin mit Bikini im Gepäck auf die Seychellen verschwand, ließ sich die Versicherungskauffrau meiner Krankenkasse nicht davon überzeugen, dass mein Leidensdruck mit Mutterwerdung im zarten Alter von 40 Jahren und psychischen Belastungsstörungen wie dem Mann nicht unbedingt sank. Verlängerung der Therapie? Fehlanzeige. Da der Beichtstuhl aus der Mode gekommen ist, war eine Ersatzhandlung dringend notwendig. Dafür erschuf ich die neue Kategorie RETROSPEKTIVEN auf meinem Blog. Denn Bloggen ist wie Alchemie: Es verwandelt Chaos in Klarheit.

Jährlich – monatlich – und in besonders dringenden Fällen wie zum Beispiel einen 40. Geburtstag – auch täglich. So muss nun also das World Wide Web für meine seelische Gesundheit herhalten. Na, wenn da mal nicht der Bock zum Gärtner wurde. Read it, like it or leave it!

12 von 12 Oktober 2024: Plan vs. Realität

Leider ist Freizeit, Selbstbestimmtheit und Metime für Mamahonks im Einzelhandel ausverkauft und im Online-Handel unerschwinglich. Wovon ich rede? Meine Vision von Mamadasein und die Realität kollidieren tagtäglich. Heute verarbeitet in meinem 12 von 12. Read it, like it or leave it. 🤗

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Kleine Monatsrückschau September 2024 – Impulse für Wachstum und Gemeinschaft

Der September lässt mich sprachlos zurück. Zum ersten Mal hinterfrage ich meine Erwartungen und Ziele im Leben auf ihre Realisierbarkeit. Naja, nicht zum ersten Mal – aber es ist lange her, dass ich es thematisiere. Eigentlich versuche ich auf meinem Blog, mit dem Herausforderungen meines Lebens umzugehen. Ich setze mich hin, sehe mir den täglichen Wahnsinn an und versuche eine humorvolle Distanz zu den Ereignissen einzunehmen. Doch das fällt mir zunehmend schwerer. Innerlich fühle ich mich dem Konzept „Wutbürgerin“ näher als dem Konzept „Bloggerin“.

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12 von 12 September 2024 – Wohltuende Normalität

Heute ist der 12. des Monats und damit wieder Zeit, euch mit 12 Bildern durch meinen Alltag zu nehmen. Kleiner Spoiler: Es geht nicht um das aufregende Leben einer feministischen Widerstandskämpferin, die ich hin und wieder in meinen kühnsten Träumen bin, sondern um den langweiligen Alltag einer berufstätigen Mama, die irgendwie versucht, den Ansprüchen der Gegenwart, Beruf und Familie gerecht zu werden. Und ganz ehrlich: Ich liebe diese Normalität. Was sicherlich der Grund dafür ist, dass ich keine Jeanne d’Arc 2.0 bin.

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Kind am Meer

Mamahonks große Monatsrückschau Juni – August 2024 – Mein Sommer zwischen Laufrausch, Finanzzombies und Familienurlaub

Sommerzeit ist Lebezeit. Entsprechend selten saß ich vor dem LapTop. Stattdessen habe ich in den letzten drei Monaten mein Leben neu aufgestellt. Zwischen Laufrausch, Finanzjonglage und Familienabenteuern bleibt kaum Zeit für Langeweile – geschweige denn fürs Bloggen. Während ich spekulative Leichen aus dem Depot vertreibe und beim Joggen gegen die Midlife-Crisis anrenne, versuche ich, die Familie nicht zu kurz kommen zu lassen und dabei noch ein wenig durch den Alltag zu jonglieren. Klar, das erfordert kreative Lösungen und eine Prise Chaos – aber hey, wer braucht schon Ruhe, wenn das Leben so viel zu bieten hat?

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12 von 12 August 2024 – What I eat in a day – Ein Tag in meinem Teller

Was ich an einem Tag esse – es klingt so einfach, und doch verbirgt sich hinter dieser Frage ein komplexes System aus Routinen und kleinen Genussmomenten. In meiner Welt steht gesunde Ernährung mehr denn je im Fokus. Immer wieder stelle ich mir die Frage, wie ich den Balanceakt zwischen ausgewogener, vegetarischer Ernährung und schneller sowie günstiger Zubereitung in meinem Alltag als berufstätige Mama meistern kann? In diesem Beitrag nehme ich euch mit auf eine kulinarische Reise durch meinen Tag und zeige, wie ich meine Mahlzeiten plane, welche Zutaten für mich unverzichtbar sind und wie ich es schaffe, trotz aller Versuchungen meinen Ernährungszielen treu zu bleiben.

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a bowl of food with a spoon

12 von 12 Juni 2024 – Langeweile

Eigentlich war eine Neuauflage meiner „gesunden Routinen“ und damit ein 12 von 12 Fitness für Juni geplant. Eine übereifrige Erkältung strichelte sich jedoch durch meine Rechnung. So kränkelte ich durch den Tag.

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